Der Name IMACS steht für
Intelligent Measure And Control Systems.
Seit der Gründung im Jahr 1994 beschreibt er unseren technischen Ansatz: Messung, Steuerung und Systemintegration intelligent als abgestimmtes Gesamtsystem zu entwickeln.
Während sich Technologien verändert haben, ist dieser Grundgedanke bis heute gleich geblieben.


1987 – 1997
Die Anfänge
Der technische Ursprung von IMACS liegt im Jahr 1987. Im Rahmen eines Projekts bei Jugend forscht entstand 1988 ein flexibles Messsystem zur zentral gesteuerten Wasserüberwachung.
Messwerte zu erfassen und gleichzeitig zentral auszuwerten und für Steuerungsaufgaben nutzbar zu machen, bildet bis heute die Grundlage unseres Ansatzes.
1987 – erste Selbstständigkeit als FSA (Foltinek System Applications)
1988 – Flexibles Messsystem zur zentralen Gewässerüberwachung.
1994 – Gründung der IMACS GmbH durch Andreas Foltinek und Johannes Goebel.


1997 – 2000
Eigene Software-Entwicklungswerkzeuge
1997 begann IMACS mit der Entwicklung eines eigenen CASE-Tools für Embedded-Systeme.
Das zunächst interne Werkzeug RADON entwickelte sich später zur modellbasierten Entwicklungsumgebung radCASE. Mit radCASE lassen sich Embedded-Systeme modellieren, simulieren und automatisiert in Seriencode überführen.
1997 – Beginn der Entwicklung des CASE-Tool-Systems RADON.
2000er – Weiterentwicklung zur modellbasierten Entwicklungsumgebung radCASE.


2000er
Ausbau von Entwicklung und Fertigung
Mit wachsender Projektzahl wurden Elektronikentwicklung und -fertigung kontinuierlich ausgebaut und dabei Elektronikentwicklung, Prototypenbau und Serienfertigung eng verzahnt.
2000 – Einführung der eigenen SMD-Fertigung.
2008 – Einführung eines QM-Systems sowie erste DIN EN ISO 9001 Zertifizierung.
2010er
Modulare Hardware-Systeme
In zahlreichen Projekten erkannte IMACS wiederkehrende Muster in I/O-Strukturen und Systemarchitekturen. Um industrielle Hardware schneller umsetzen zu können, entwickelte IMACS eine modulare Hardwareplattform.
Daraus entstand emBRICK®, ein freies modulares I/O-Baukastensystem zur schnellen, flexiblen und kostengünstigen Realisierung industrieller MSR-Systeme.
2014 – Einführung von emBRICK® als freies modulares I/O-Baukastensystem.
2015 – Umzug in den Neubau in Bingen und Ausbau von Entwicklung und Fertigung.
seit 2020
Plattformen und Standardprodukte
Aufbauend auf radCASE und emBRICK entstehen zunehmend konfigurierbare Steuerungssysteme als Standardprodukte für industrielle Mess- und Automatisierungsaufgaben. Dazu gehören heute u. a. uni Systems oder powerSCOPE.
2024 – Erweiterung des Produktportfolios um neue Standardprodukte auf Basis der Plattformen.
2025 – Bezug des neuen Produktions- und Logistikzentrums.



